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    <title>Florian Fiegel  | Blog - Gesehen</title>
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    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 22:56:45 GMT</pubDate>

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    <title>Review: Persepolis</title>
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    <author>nospam@example.com (Florian Fiegel)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.florian-fiegel.net/uploads/Bildmaterial/Filmposter/persepolis.Thumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; Gestern habe ich mir bei uns im Unikino Persepolis angesehen. Der Film von Marjane Satrapi basiert auf der im Original 4-bändigen Comicreihe Persepolis, in welcher die Autorin die Jahre ihrer Kindheit und Jugend verarbeitet. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich zwar vorher davon gehört hatte, aber mir die Comics nicht vorher angeschaut habe. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.florian-fiegel.net/articles/Review-Persepolis.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Review: Persepolis&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 04 Jun 2008 17:13:00 +0200</pubDate>
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    <title>23 – Nichts ist so wie es scheint</title>
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    <author>nospam@example.com (Florian Fiegel)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:6 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;139&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.florian-fiegel.net/uploads/Bildmaterial/Filmposter/23.serendipityThumb.JPG&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Da ich ja nun auch über die Filme blogge, die ich mir angeschaut habe, muss ich dann heute auch die Liste fortsetzen. Und zwar mit dem deutschen Film &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/german.imdb.com/title/tt0126765/&#039;);&quot;  href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0126765/&quot; title=&quot;23 in der Internet Movie Database&quot;&gt;23&lt;/a&gt;. Ich weiss ganz ehrlich nicht mehr, wann ich diesen Film das erste Mal gesehen habe, aber es ist verdammt lange her. Zumindest ist er 1998 produziert und 1999 veröffentlicht worden. Jedenfalls hatte ich ihn mir mal wieder aus der Videothek besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film erzählt, basierend auf Tatsachen, die Geschichte des Hackers Karl Koch, welcher schon in seinen jungen Jahren als Anarchist der autonomen Szene Hannovers angehörte und durch das Buch Illuminatus, welches nach dem Tod des verhassten Vaters in seine Hände gelangt, mit der Hackerszene in Kontakt kommt und mit David eine Freundschaft ausbaut. Die beiden Hacker werden von dem desertierten Lupo und dessen Kumpel dem Drogendealer Pepe auf die Idee gebracht für den KGB zu arbeiten.&lt;br /&gt;
Zuerst entwickelt sich dieser Kontakt sehr gut und die beiden Jungs arbeiten unter dem Einfluss von Drogen die Nächte durch. Doch zunehmend häufen sich die Probleme. Karl zieht sich von seinen Freunden zurück und verliert die Kontrolle über seinen Drogenkonsum. Er kommt durch einige Fehler immer stärker mit Lupo und Pepe in Konflikt und entwickelt auf Grund der Konspirationstheorien aus Illuminatus im Einklang mit häufigen Zufällen eine pathologische Paranoia. Diese treibt ihn im Zusammenspiel mit dem übermäßigen Drogenkonsum, Schlafentzug und der entdeckten Observierung durch das BKA bis zum Zusammenbruch.&lt;br /&gt;
Inzwischen fällt eine Kooperation mit einem Journalisten auf ihn zurück und er wird gezwungen sich der Polizei zu stellen. Das zerbricht auch endgültig das Band zwischen ihm und David und führt zu einem unangenehmen Besuch von Lupo und Pepe. Als Kurierfahrer arbeitend versteckt er sich vor den Beiden. Der Deal für eine Exklusivstory platzt und Karl bringt sich am Ende in der Einsamkeit um. Die Paranoia fesselte ihn bis zum Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film erzählt eine gute Geschichte über die Macht geschriebener Wörter und deren Verbindung mit Zufällen. Karl Koch kann als beispielhafter Entwicklungscharakter eines Gedankengutes betrachtet werden. Auch wenn die Paranoia als pathologisch dargestellt wird, so muss man doch die vielen Andeutungen von geheimen Verbindungen(Beispielhaft sei hier die des Redakteurs mit dem Vertreter vom Verfassungsschutz genannt) zum Ende des Films sehen. Es wird in gewissen Zügen auch das Prinzip wiedergefunden auf welchem Illuminatus beruht: Persönliche Verbindungen, fern der öffentlichen Bekanntheit.&lt;br /&gt;
Alles in allem ein sehenswerter Film, der nicht nur eine gute Geschichte erzählt, sondern es auch versteht das Gefühl der Zeit einzufangen. Eben die Eindrücke, welche auf eben diesen Charakter eingewirkt haben. Und die aufgezeigten Thesen über den Wert von Informationen lassen auch heute noch in Anbetracht ihrer teilweisen Verwirklichung ein wenig schaudern. 
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    <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 23:26:00 +0200</pubDate>
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    <title>Little Miss Sunshine</title>
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    <author>nospam@example.com (Florian Fiegel)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:5 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;75&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://blog.florian-fiegel.net/uploads/Bildmaterial/Filmposter/Little_miss_sunshine.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;So, nachdem ich es gestern endlich mal geschafft habe mir, nachdem ich ihn schon im Unikino verpasst habe, &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/imdb.com/title/tt0449059/&#039;);&quot;  href=&quot;http://imdb.com/title/tt0449059/&quot; title=&quot;Little Miss Sunshine in der Internet Movie Database&quot;&gt;Little Miss Sunshine&lt;/a&gt; anzuschauen. Deshalb gibt es mit diesem Artikel auch eine Kategorie &quot;Gesehen&quot; auf meinem Blog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film erzählt die Geschichte einer Familie, die sich aus sechs verschiedenen Charakteren zusammensetzt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Zu Beginn wird von jedem Charakter ein kurzer Ausschnitt aus dem Alltag gezeigt und schon landet der Zuschauer mitten in der Geschichte. Die verschiedenen Charaktere prallen schon nach wenigen Minuten beim gemeinsamen Abendessen aufeinander und er Tanz beginnt. Als dann auch noch klar wird, dass alle zusammen nach Kalifornien zur Endausscheidung des Little-Miss-Sunshine-Schönheitswettbewerbs fahren, an dem die kleine Olive teilnehmen will, wird klar: Das kann nicht gut gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so spielt sich ein Familien-Roadtrip ab, auf dem jeder der Charaktere mit den eigenen Problemen und dem Zerfall seiner Träume konfrontiert wird. Wie es sich gehört findet die Familie auf dem Weg zusammen und unterstützt sich trotz der vormaligen gegenseitigen Abneigung gegenseitig um das Ziel Kalifornien zu erreichen und die kleine Olive vor den Lachern des Publikums zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Film aus einem Genre dessen man schon viele gesehen hat, aber durch den wirklich sehr eigenen Humor und die gutgeflochtene Story absolut nicht langweilig und wirklich sehenswert. 
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    <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:48:00 +0200</pubDate>
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